Ohne Zusammenarbeit über die Grenzen der Disziplinen hinweg lassen sich die großen Fragen der heutigen Wissenschaft nicht mehr beantworten. Das ist auch für den Laien verständlich. Jedoch eine große Herausforderung für alle, die innovative Forschungsgebäude planen und realisieren. Ein neues Meisterstück hat jetzt das Bielefelder Ingenieurbüro für Elektrotechnik, Schröder & Partner, abgeliefert: Vor wenigen Tagen wurde in der Hauptstadt der Neubau des Berliner Instituts für Medizinische Systembiologie (BIMSB) durch Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet. Die Besonderheit des 16 Teams starken Forschungs-Hub am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin: Hoch flexible, weil projektbezogen genutzte Labore, in denen die theoretische und die experimentelle Arbeit der krankheitsbezogenen Genforschung nebeneinander stattfinden.

Jan Wöhning, der sich seit mehr als sieben Jahren im Ingenieurbüro Schröder & Partner unter anderem mit dem Thema Licht beschäftigt, hat jetzt die Prüfung zum „DIN-Geprüften Lichttechniker Innen- und Außenbeleuchtung“ abgelegt. Die Prüfung wurde im Dezember 2017 beim DIN CERTCO in Berlin erbracht. Mit dem Zertifikat bewies Jan Wöhning, dass er die Qualitätsanforderungen an einen Lichttechniker gemäß den deutschen DIN-Normen 67517 und DIN 67518 erfüllt.

David Schaele (31) hat im Januar 2018 seine dreieinhalbjährige Ausbildung zum Technischen Systemplaner für Elektrotechnische Systeme im Bielefelder Ingenieurbüro Schröder & Partnerabgeschlossen. Und hat damit seinen Traumjob gefunden, wie er gerne zugibt. Gründe sind tolle Kollegen, dass es nie langweilig wird, weil es immer wieder neue Herausforderungen zu lösen gibt. Eine davon ist der angelaufene Wandel vom technischen Zeichnen zum Modellieren (BIM = Building Information Modeling) – genau das Richtige für den bekennenden Computerfreak Schaele.

Sebastian Kröger (25) ist neuer Fachplaner für elektrotechnische Anlagen im Team von Schröder & Partner. Gewählt hat der Löhner einen sehr praxisorientierten Weg: nach der Lehre als Elektroinstallateur für Energie-und Gebäudetechnik arbeitete er als Monteur, besuchte dann zwei Jahre die Technikerschule und absolvierte danach noch die Meisterschule. Damit bringt er neben viel Fachwissen ganz viel Erfahrung aus der Praxis mit. Genau wie viele seiner Kollegen bei Schröder & Partner. – Denn wer weiß, wie es montiert wird, kann Pläne entwickeln, die auch 1:1 umsetzbar sind.