Bilal Ahmed (31, Foto), seit Mitte 2019 B. Eng für Elektrotechnik, hat jetzt seinen Arbeitgeber fürs Leben gefunden: Der in Deutschland geborene und in der Heimat seines pakistanischen Vaters aufgewachsene Bielefelder verdiente sich nach seinem Studium an der FH Bielefeld erste Sporen in einem Mindener Planungsbüro. Rechtzeitig zur Geburt des ersten Kindes ergab sich jetzt die Gelegenheit, zu Schröder & Partner zu wechseln. Ihn begeistert nicht nur die Nähe zur Familie, sondern auch die Tatsache, dass viele Kollegen schon Jahrzehnte hier arbeiten: „Das findet man nur in einem Ingenieurbüro, das es schafft, über mehr als eine Generation hinweg erfolgreich zu bleiben.“

Viktor Teske (37, Foto) verstärkt seit November 2020 das Planerteam des Ingenieurbüros Schröder & Partner. Nach Ausbildung und Meisterprüfung sammelte der Kaunitzer erste Erfahrungen bei einem großen Elektro-Anlagenbauer, arbeitete danach fünf Jahre in einem anderen Planungsbüro. Schröder & Partner war sein Wunsch-Arbeitgeber schon gleich nach der Meisterschule. Jetzt ergab sich die Möglichkeit. Was ihn an Schröder & Partner begeistert ist, dass man als Planer „ein Projekt vom Anfang bis zum Ende verantwortlich betreut“ sowie dass das Arbeitsklima stimmt und der Umgang miteinander Freude macht.

Lennart Philipp (25, Foto) hat am 1. September 2020 seine Ausbildung zum Technischen Systemplaner Elektrotechnische Systeme (ETS) im Ingenieurbüro Schröder & Partner begonnen. „Und es gefällt mir super“, sagt der Steinhagener, der nach seinem Schulabschluss im Carl-Severing-Berufskolleg die Ausbildung zum Bautechnischen Assistenten absolvierte. Danach suchte er Orientierung: Er half auf dem Bau und im Getränkehandel, fuhr Behinderte und schnupperte bei der Polizei hinein. Letztlich brachte ihn ein Freund zurück in die Bauplanung. Er hat die Entscheidung nicht bereut: „Hier wird man nicht als Azubi behandelt, sondern wird Teil des Projektteams. Das Arbeitsklima bei Schröder & Partner ist wirklich top.“ Besonders gut findet er seine geduldigen Ausbilder, „die einem das eine oder andere auch gerne ein zweites Mal zeigen.“

Felix Varga am Splügen-PAss

Ende Juli konnte Felix Varga aus Bad Salzuflen endlich auf die Corona-bedingt verschobene Radtour „Von Rom zum Dom“ starten. Und zwar alleine, weil seine Partnerin Jenny Krist in ihrem neuen Job keinen Urlaub bekam. Am 30. Juli startete Felix mit dem Bus nach Rom, nach zwei Tagen zur Akklimatisierung ging es auf die 125 Kilometer lange, erste Etappe bis zum Lago di Bolsena – 10 Stunden bei 37 Grad im Schatten. Die Route führte Felix anschließend quer durch die Toskana über San Gimignano Richtung Pisa. Weiter ging die Tour durch La Spezia, Pavia, entlang des Lago di Como und über den Splügenpass (Foto oben) in die Schweiz. Und dann mit einem kleinen Abstecher nach Frankreich hinein dem Rhein folgend bis nach Köln. Am 23. August – drei Wochen nach dem Start in Rom – konnte Jenny ihren Felix in Köln in die Arme schließen – nach 1.800 Streckenkilometern und 13.800 Höhenmetern. Auf seiner Reise traf Felix immer wieder auf freundliche Gastgeber sowie interessierte Zuhörer, wenn er über sein ehrenamtliches Vorhaben berichtete. An Spenden gegen die Vermüllung der Weltmeere kamen 5.000 Euro zusammen – noch ein großer Erfolg für die beiden. Wir von Schröder & Partner freuen uns über eure Aktion und eure Erfolge! Ein Video über Felix‘ Empfang auf der Domplatte findet man auf Facebook unter https://www.facebook.com/projectleave/. Die gesamte Projektbeschreibung, die detaillierte Route sowie den Blog der beiden sind unter https://vonromzumdom.de/ zu finden.