Das Ingenieurbüro Schröder & Partner hat jetzt den Auftrag erhalten, die Elektrotechnik für den Neubau der Grundschule Gartnisch zu planen. Auftraggeberin ist die Stadt Halle (Westf.). Ersten Schätzungen zufolge wird der Neubau im Osten des Stadtzentrums rund elf Mio. Euro kosten. 220 Schüler besuchen die Schule derzeit; mehr als 20 Pädagogen gehören zum Team.

Entwurf: Neubau der Grundschule Gartnisch – © BKS Architekten

Wie ein energetisches Quartierkonzept im kleineren Maßstab aussehen kann, werden wir beim Bau eines Bildungs- und Kulturcampus in der 8.000 Einwohner-Gemeinde Birkenwerder (Landkreis Oberhavel) in Brandenburg zeigen. Wir haben jetzt in Bietergemeinschaft mit den Haustechnikplanern von Reich + Hölscher den TGA-Planungsauftrag erhalten. Generalplaner ist pussert kosch architekten aus Dresden.

Bei der Erweiterung des bisherigen Schul- und Hortstandorts in der Ortsmitte ist eine besonders nachhaltige Ausführung geplant. So werden die klimaneutralen Neubauten und auch die sanierten Altbauten eine gemeinsame Energiezentrale bekommen. Die Gemeinde will den historischen Schulstandort zum gesellschaftlichen Mittelpunkt des Ortes weiterentwickeln. Dabei sollen die Themen Kultur und Bildung in den Vordergrund rücken.

Sehhesat Beri, B. Eng für Elektrotechnik, verstärkt seit kurzem das Team von Schröder & Partner. Der 30-jährige ist vor 10 Jahren nach Bielefeld gezogen und hat hier sein Studium absolviert. Nach seinem Studium ist er der Region OWL treu geblieben und hat in einem kleineren Ingenieurbüro für Elektroplanung fünf Jahre Berufserfahrung gesammelt. Bei Schröder & Partner steigt er als Projektingenieur ein. Weiterhin ist er kurz vor dem Abschluss seines berufsbegleitenden Erweiterungsstudiums zum MBA, Master of Business Administration. Das ganze Team drückt die Daumen!

Sitzen in Sri Lanka fest, weil Italien die Grenzen wegen des Corona-Virus geschlossen hat: Jennifer Krist und Felix Varga wollten eigentlcih in Kürze ihre Rom-zumDom-Spendenradtour starten. Die muss jetzt warten.

Jennifer Krist und Felix Varga haben eben ihre Spenden-Radtour gegen die Vermüllung der Weltmeere abgesagt. Grund ist der Corona-Virus. Felix schreibt uns per E-Mail aus Sri Lanka: „Ganz Italien wird zur Zeit abgeriegelt, sodass die Ein- und Ausreise ohne zwingenden Grund nicht möglich ist. Wir bedauern diese Entscheidung treffen zu müssen und hoffen auf Verständnis unserer Sponsoren, Spender und Unterstützer.“ Sie wollen Ihre Radtour „Vom Rom zum Dom“ aber nicht ganz abschreiben: „Das Jahr 2020 ist jedoch noch lang und wir versuchen einen neuen Termin oder einen neuen Startpunkt für die Alpenüberquerung zu finden, sobald sich die Situation entspannt hat.“ Bleibt uns von Schröder & Partner nur, gute Wünsche an die beiden Weltreisenden zu senden. Uwe Burstädt: „Bleibt gesund und fit – die Welt braucht heute wie morgen Initiativen wie Eure, die auf die Missstände hinweisen!“ , Mitte April werden Felix Varga und Jennifer Krist nach einem Jahr erstmalig wieder nach Deutschland zurück kommen.